Zurück ins Voralpenland

14.9.2020 Früh am Morgen geht es im kühlen Schatten der Berge nach Garmisch in das zur Olympiade 1936 erbaute Skistadion.

Von dort aus wieder 250 Höhenmeter den Berg hoch zum noch angenehm temperierten Walchensee. Die Freude der Abfahrt hinunter zum Kochelsee währte nur kurz und schnell sind die gleichen 250 Höhenmeter wieder weggebremst.

Enttäuschend ist, dass das (Pumpspeicher-)Kraftwerk bzw dessen Besucherzentrum nur noch reduzierte Öffnungszeiten hat und heute ganz zu hatte. Dieses Pech wird mir leider noch öfter widerfahren. Ganz umsonst war der 6 km – Abstecher aber nicht und so setze ich den Weg in der Ebene in Richtung Kloster Benediktbeuren fort. Wie in Klöstern üblich, gibt es Nahrung für Leib und Seele…

Tagesziel ist heute nach Bad Tölz und einer teilweise ätzenden Routenführung neben der Bundesstraße der Irschenberg. Das Voralpenland hat es mit viel auf und ab in sich und noch bin ich nicht in der Ebene. Gegen Abend komme ich das schon schattige und liebliche Mangfalltal. Aber noch einmal muss ich nördlich von Miesbach mich mit der Topographie auseiandersetzen. Die Wege kennen hier nur zwei Zustände: auf und ab.

Das Quartier am Irschenberg ist genau gesagt ein abgelegenes Gasthaus, das so tief im Wald liegt, dass es nicht einmal Mobilfunkempfang gibt. Glücklicherweise hat das Quartier eine ordentliche bayrische Beisl mit Biergarten im Haus und ein WLAN ist heute zum Glück überall Standard.

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