Spanien

21. September

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Abschied von Biarritz

– In Biarritz ist heute Markt. Deswegen herrscht Verkehrschaos, zumindest für Autos und Lastwagen. Ich muss nun an der Küste lang. Die weitere Route auf der Karte, bei Naviki und bei Google sieht bei beiden gleich schlecht aus.

Beide wollen mich auf die Hauptstraße schicken. Und die nun kommenden baskischen Berge lassen sich nicht wegdiskutieren.

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Voll ist der Sportboothafen von Hendaye.

Alter Trick: ich hänge mich an die einheimischen Fahrradfahrer dran, und voila, es finden sich sehr kreative Umleitungen.

So komme ich abseits der Hauptstrasse gut voran. Lediglich das letzte Stück Küstenstraße nach Hendaye ist ätzend, weil voll.

Überall hier an der Küste sind Wellenreiter und solche die es werden wollen. Die ganze Küste ist seit Biarritz ein einziger Wellenreiter-Hotspot. Die Grenze nach Spanien über die Brücke am Grenzfluss ist unspektakulär, das Schild kaum erkennbar und gar nicht fotogen.

Auch die Straße nach San Sebastian ist voll, da helfen auch die Fahrradstreifen nicht viel. So macht das keine Freude.

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Hendaye -Nicht immer war es hier friedlich  an der spanisch- französischen Grenze.

In San Sebastian bekomme ich kein Quartier, bzw nur solche jenseits von 100 €.

Mit Hilfe der freundlichen Dame der Tourist- Information bekomme ich in Zarautz, etwa 16 km westlich ein Zimmer.

Ich fahre mit dem Vorortzug für 2,55 € inklusive Fahrrad dorthin. Kaum angekommen, fängt es zu regnen an. Glück gehabt. Alles ist wieder gut geworden, obwohl es zwischendurch nach einem Fehlstart in Spanien aussah.

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